• Wo einem Energie vor die Füße fällt Wildensteiner Wasserfall

    Wer der Hitze in den Kärntner Städten entfliehen möchte, ist beim Wildensteiner Wasserfall bei Gallizien bestens aufgehoben. Die klare Wasserwolke lässt die Temperatur sofort gefühlte zehn Grad nach unten fallen.

Wo einem Energie vor die Füße fällt

Der Wildensteiner Wasserfall ist ein Naturjuwel und ein absoluter Ausflugstipp. Speziell an Hitzetagen ist der Wildensteiner Wasserfall bei Gallizien der ideale Rückzugsort. Davon überzeugt sich SOKO-Kitzbühel-Darstellerin Julia Cencig jedes Jahr im Sommer während der Drehpausen.

Wer der Hitze in den Kärntner Städten entfliehen möchte, ist beim Wildensteiner Wasserfall bei Gallizien bestens aufgehoben. Die klare Wasserwolke lässt die Temperatur sofort gefühlte zehn Grad nach unten fallen. Aus 30 Grad plus werden im Handumdrehen 20. Theater-, Film- und Seriendarstellerin Julia Cencig ist seit 2017 offizielle Patin des Wasserfalls. „Das hat sich durch die ORF-Sendung ‚9 Plätze – 9 Schätze‘ ergeben. Damals habe ich dieses Naturjuwel kennen- und lieben gelernt“, verrät sie. Ganz spontan fällt ihr sogar der perfekte Werbeslogan für diesen Kraftort in der äußersten Ecke von Südkärnten ein: „Energie, die dir vor die Füße fällt!“

  • Mit Kindern ist der Wasserfall leicht zu erreichen und die kühle Brise tut gut!
    " Julia Cencig, Schauspielerin

Das Ausflugsziel im Süden zum Abschalten

„Ich bin das ganze Jahr über viel zwischen Wien und Kitzbühel unterwegs und besuche regelmäßig mein Elternhaus in Völkermarkt über dem Stausee. Der Wildensteiner Wasserfall und die wunderschöne Naturkulisse sind ein Ort zum Abschalten und Herunterfahren. Die Touristenmassen halten sich hier in Grenzen und man kann sich in Ruhe entspannen und Kraft tanken“, schwärmt Cencig, die spontan einen Werbeslogan für das Kleinod bei Gallizien parat hat: „Energie, die dir vor die Füße fällt!“

Ein idealer Drehort in der Natur

Auch als Drehort für Filme und Serien aller Art bietet der Wasserfall mit seinem klaren Gebirgswasser, dem kleinen Teich am Fußpunkt und dem steinigen Bachbett die perfekte Kulisse. „Alles kann man hier drehen. Ich würde gerne mal in meiner Heimat auf Verbrecherjagd gehen und vielleicht in der kleinen Höhle hinter dem Wasserfall auf böse Jungs stoßen. Auch die Burgruine eignet sich für solche Szenen bestens“, so die Profischauspielerin

Sagenumwobene Burgruine Wildenstein

Unweit vom „Podkanjski slap“ (so heißt der Wildensteiner Wasserfall auf Slowenisch) befindet sich die sagenumwobene Burgruine Wildenstein. Hat man die Wasserfallplattform erst einmal erreicht, kann man entweder auf den 2.139 Meter hohen Hochobir wandern oder einen Abstecher zu den Resten der Ruine machen, die ihre eigene Geschichte erzählt.

Jungfrau als Protagonistin

Mystisch ist nicht nur die Ruine selbst, sondern auch die Sage der verwunschenen Jungfrau von Wildenstein. Die junge Frau bittet einen Hirtenjungen, er möge sie erlösen, wofür er reich belohnt werde. Er muss nur das erste Geschöpf küssen, das ihm beim Abstieg begegnet. Der junge Hirte begegnet allerdings einer Schlange und weigert sich, diese zu küssen. Seither wartet die Jungfrau von Wildenstein darauf, dass eine Fichte mit drei Wipfeln vor der Ruine wächst. Aus den Brettern ihres Stammes wird sie die Wiege ihres Erlösers zimmern.

Geheimtipp: Linsendorfer See

Ebenfalls in der äußersten Ecke von Südkärnten liegt der schattige Linsendorfer See. Hierher verirren sich nur wenige Touristen und Julia Cencig überzeugt sich gemeinsam mit Töchterchen Valentina von der Frische des kühlen ehemaligen Seitenarms der Drau

„Wenn ich im Sommer in Kärnten bin, bade ich gerne am schönen Klopeiner See. Jetzt, wo ich den ruhigen, schattigen, naturbelassenen Linsendorfer See kennengelernt habe, wird es mich garantiert auch hierher zum Relaxen führen“, erklärt die erfolgreiche Schauspielerin überzeugt. Der idyllische Rastplatz am Drauradweg ist nur wenige Minuten vom Wildensteiner Wasserfall entfernt und besticht durch eine Bergkulisse, die an Karl-May-Filme erinnert. Das Baden bei freiem Eintritt macht den Linsendorfer See zum Geheimtipp!

 

 

Eine kleine Anekdote am Rande

Parallel zum Einstieg von Theater-, Film- und Fernsehstar Julia Cencig hat sich auch der Look von „SOKO Kitzbühel“ verändert. „Davor hatte die Serie einen Charme, der an die 1980er erinnert. Sie war sogar ‚deep in the 80s‘. Wir haben das Szenario in die Neuzeit der 2000er geholt und es geschafft, die Zuschauer zu halten“, verrät die zweifache Mutter, die Job und Familie optimal in Einklang bringt. Mal sehen, ob wir sie demnächst mal im Raum Gallizien vor der Kamera sehen.