Had'n

Köstliches aus dem Jauntal

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Had'n Bier und Had'n Chips.
Mit Buchweizen muss man nicht hadern.

Der Buchweizen oder Jauntaler "Had'n", wie er in der Umgangssprache genannt wird, hat eine lange Tradition in Kärnten. Und das, obwohl er ursprünglich eigentlich von den Sarazenen und Tataren aus Zentralasien nach Europa gebracht wurde.

An dieser Stelle müssen wir ein bisschen angeben. Denn der Jauntaler Had’n ist ein perfektes Beispiel dafür, dass wir in der Region Klopeiner See - Südkärnten den globalen Trends immer ein bisschen voraus sind. Denn während woanders der Had’n oder Buchweizen unbekannt war oder in Vergessenheit geriet, war er bei uns immer präsent. Zugegeben, Großmütter bezeichnen ihn immer noch als „Arme-Leute-Essen“, aber das macht Gerichte wie Had’nsterz, Had’ntorte oder Had’nkranznudeln nicht minder köstlich. Heute, in Zeiten der glutenfreien und veganen Ernährung, feiert der Had’n ein weltweites Revival. Zusätzlich ist der Buchweizen besonders reich an Mineralien, Vitaminen, Kalium und ungesättigten Fettsäuren. Im Anbau ist er übrigens ein kleines Mimöschen und verträgt keinerlei Düngemittel – mehr Bio kann ein Produkt nicht sein. Durch Köstlichkeiten wie Had’n-Chips, Had’n Parfait, Had’n Ravioli, Had’n Bier oder Had’n Likör können Sie sich bei zwei Festen der Region kosten. Mitte Juni findet das Had’nbliat Fest mit großem Bauernmarkt in Schwabegg statt. Am 17. und 18. September lädt die Gemeinde Neuhaus zum Had’n Herbst.