Der Sonnenwinkel Kärntens
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  • Hochobir 2.139 m

    Mit 2.139 m Höhe und seiner markanten Form zieht der höchste Berg der Region alle Blicke auf sich.

    Vom Hochobir, einem der schönsten Aussichtsberge Kärntens, hat man einen wunderbaren Blick ins Klagenfurter Becken und in das Unterkärntner Seengebiet.
    Bequem gelangt man auf der durchwegs asphaltierten Mautstraße – der Alpenstraße Hochobir zur “Eisenkappler Hütte” (1.555m), mit Parkplätzen, einladenden Gasträumen, Nächtigungsmöglichkeit, guter Küche, offenem Rastplatz vor der Hütte.
    Genießen Sie den herrlichen Fernblick in die Steiner Alpen und Karawanken. Von der Hütte zum Gipfel gehen Sie auf dem gefahrlosen und leicht begehbarem Wanderweg – ca. 1,5 Stunden. Lohnendes Ziel wegen der seltenen Alpenflora und eines grandiosen Fernblicks, der bei klarer Sicht bis zum Großglockner und zu den Tauerngletschern reicht.

    Varianten:
    1. Weg Nr. 603: Über den Pruggersteig zum Hochobirgipfel (Teil des Südalpenweges und der Via Alpina).
    Von Bad Eisenkappel nach der Brücke über den Vellachbach an der Ebriach-Trögerner Landesstraße abzweigen, über die Tschoberbrücke, danach sofort nach rechts abbiegen und den asphaltierten Weg bis zum gelben Wegweiser gehen, der die Abzweigung zum Pruggersteig kennzeichnet.
    Dort befindet sich der Einstieg zum Pruggersteig, der nun bergauf in den Hochwald führt. Der Weg führt sanft ansteigend entlang des Bergkammes bis zur Forststraße. Nach ca. 400 m zweigt der Wanderweg links von der Forststraße ab, führt an der Agnesquelle vorbei über den Potschulasattel (1.461 m; Wiese mit Kapelle) zur Alm. Im Anfangsbereich der Alm führt der Weg Nr. 603 nach links zur Eisenkappler Schutzhütte. Wer zum Gipfel will, folgt dem Weg Nr. 608 bzw. 623 bis auf den Almboden unter den großen Schutthalden.

    2. Weg Nr. 616: Ab Eisenkappel zur Obiralm - bzw. zur Eisenkappler Hütte
    Entlang der Ebriach-Trögerner Landesstraße wandert man ca. 3 km bis zur Straßenabzweigung der Alpenstraße Hochobir (ehem. Gasthaus Obir-Pepi). Von hier aus geht man auf der Bergstraße ca. 1,5 km und dann rechts durch den Hochwald bis zum Mauthaus am Kurnig-Sattel (991 m). Weiter geht es entlang der Straße bis zur Meierhof-Alm, dort rechts abzweigen, dem Weg 608 und 603 folgend, zur Eisenkappler Hütte.

    3. Weg Nr. 608: Teil des Eisenwurzenweges und der Via Alpina
    Besteigung des Hochobir vom Ausgangspunkt Wildensteiner Wasserfall. Durch einen steilen Graben kommt man bis zur Hoffmannsalpe und weiter bis auf die Seealpe (1.714 m) oberhalb der Eisenkappler Hütte. Ab hier nimmt man den Weg Nr. 623 bis zum Gipfel. Den gleichen Weg geht man nun bis zur Eisenkappler Hütte zurück. Von hier aus wandert man auf Weg Nr. 603 und 608 gegen Süden bis zur Meierhof-Alm. Hier trennen sich die Wege und man marschiert durch den Hochwald recht steil ins Tal hinab bis zum Gasthaus Kovac (Schmied). Weiter geht es nun entlang der Ebriach-Trögerner Landesstraße durch die Trögerner Klamm bis zur Kirche in Trögern (988 m). Von hier aus führt der Weg über Wiesen und durch Hochwald zum Pasterksattel unter dem Kärntner Storschitz und an dessen Ostabhang zum Endpunkt, dem Seebergsattel. Für diese Wanderung benötigt man mindestens 10 Stunden! Man kann diesen Weg natürlich auch in umgekehrter Reihenfolge gehen.

    4. Weg Nr. 603: Vom Schaidasattel zur Eisenkappler Hütte über den Südalpenweg
    Vom Schaidasattel (1.068m) geht man entlang der Straße bergab in Richtung Ebriach. Nach ca. 50 m findet man dann links die Abzweigung von der Straße in den Wald. Durch bewaldetes Gebiet gelangt man zur Meierhof-Alm und von dort aus geht es über die hier gemeinsam verlaufenden Wege Nr. 603 und Nr. 608 zur Eisenkappler Hütte.

    5. Weg Nr. 623: Simon-Rieger-Steig - vom Schaidasattel zum Hochobirgipfel - als Rundweg über die Eisenkappler Hütte zurück
    Ausgangspunkt ist der Schaidasattel. Ein sehr gut ausgebauter Weg führt durch den steil ansteigenden Hochwald vorbei an der Ruine des Rainer-Schutzhauses direkt zum Hochobirgipfel mit einer fantastischen Fernsicht über einen großen Teil Kärntens und der Julischen Alpen. Wegzeit: ca. 3 Stunden
    Beim Rückweg gäbe es bei der Ruine des Rainer-Schutzhauses die Abzweigung des Weges Nr. 623, der gegen Osten, vorbei an der Kalten Quelle, später auch mit Weg Nr. 608 zur Eisenkappler Hütte führt. Von dort geht der Weg Nr. 603 über die Meierhof-Alm wieder zum Schaidasattel zurück.

    6. Weg Nr. 620: Waldweg ab Ortschaft Rechberg zum Hochobirgipfel
    Von der Ortschaft Rechberg den Fahrweg entlang bis knapp vor das Anwesen Kuchl nach links abzweigen in Richtung Setzhube. Beim Setz-Kreuz durch den Wald zur Stockhube und weiter zur Grafensteiner Alm. Ab hier an der Südseite des Altenberges entlang bis zur Gabelung mit Weg Nr. 608, der über die Seealpe zur Eisenkappler Hütte führt. Auf der Seealpe kommt man auf den Weg Nr. 623, der bergauf, vorbei an der Ruine des Rainer-Schutzhauses, direkt zum Hochobir-Gipfel führt (Wegzeit: ca. 5 Stunden).

    7. Weg Nr. 621: Durch den Kunetgraben zum Hochobir bzw. zur Eisenkappler Hütte
    Von der Bundesstraße (rund 4km nördlich von Bad Eisenkappel) im Bereich der Wehranlage im Bachbett der Vellach führt der Weg links durch den Kunetgraben entlang des Forstweges bis zur oberen Schäfleralm und weiter zum Potschulasattel. Auf Weg Nr. 603 geht es weiter wie bereits beschrieben zur Eisenkappler Hütte und zum Hochobir (Wegzeit: ca. 5 Stunden).

    8. Weg Nr. 622: Durch den Woschitzgraben zum Hochobir
    Fast parallel zum Weg Nr. 621 führt dieser Weg von der Bundesstraße in Zauchen beim ehemaligen Gasthaus "Woschitz" ausgehend immer die Zufahrtsstraße zu den Obir-Tropfsteinhöhlen querend durch den Woschitzgraben über die untere Schäfleralm und dann weiter auf Weg Nr. 621 zum Potschulasattel. Hier kreuzt dieser Weg den Weg Nr. 603 und führt, wie beschrieben, zur Eisenkappler Hütte und zum Hochobir-Gipfel (Wegzeit: ca. 5 Stunden).

    9. Weg Nr. 625: Freibach - Hochobir
    Ausgehend vom Freibacher Stausee, ca. 100 m südlich des Gasthauses "Stauseewirt", wandert man zum Gehöft vlg. Jagoutz, geht über die Forststraße weiter bis zur Abzweigung des Steiges, der nun steil bergan zur Jagoutzalm und weiter zum Jagoutzsattel (zwischen dem Hochobir un dem Kleinobir) führt. Weiter geht es teils bergab zur Hoffmannsalpe vorbei an der Schellander-Jagdhütte, wo es auch eine Quelle gibt. Über ein ausgetrocknetes Bachbett führt der Weg zum Kreuzungspunkt mit dem von Gallizien kommenden Weitwanderweg Nr. 608. Auf diesem Weg geht es nun weiter zur Seealpe, zur Eisenkappler Hütte bzw. auf den Gipfel des Hochobir (Wegzeit: ca. 6 Stunden).

    Kontakt

    Tourismusverein Bad Eisenkappel
    Hauptplatz 7
    9135 Bad Eisenkappel
    Tel. +43(0)4238/8686
    tourismus@bad-eisenkappel.info

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