Das beliebte Ausflusgsziel im Kärntner Unterland. Auf den Spuren des Mittelalters.
Ausgedehnte Wehranlage auf dem 130 m hohen Triaskalkfelsen, eine der markantesten Burgen Kärntens, Symbol der Herrschaft des Bistums Bamberg und Träger wichtiger Herrschaftsrechte. Im 11. oder frühen 12. Jh. erbaut, durfte gemäß kaiserlicher Bestätigung von 1160 nie als Lehen ausgegeben werden. Im 13. und 14. Jahrhundert Sitz des bambergischen Hauptmannes. Die romanisch-gotische Hochburg, von der nur geringe Reste erhalten geblieben sind, wurde im frühen 16. Jahrhundert mit einem System von Vorwerken, Schalentürmen und Zwingern versehen, welche die heutige Silhouette der Ruine bestimmen. Seit dem 18. Jahrhundert Verfall. Nach dem Verkauf an die Marktgemeinde 1999 Freilegung des verwachsenen Geländes und umfangreiche Revitalisierungsmaßnahmen samt touristischer Erschließung.
Objektbezogene Sagen/Märchen
Zu finden im neu erschienenen Sagenbuch von Hans Kalian: "Der Griffner Schlossberggeist", Kirschentheuer
Spezielle Aktivitäten für Besucher
Ab 2006: Aufgang auf den Schlossberg über den Naturlehrweg
Im Inneren des Schlossberges befindet sich die bunteste Tropfsteinhöhle Österreichs
Diverse Veranstaltungen wie zum Beispiel: Gesangsabende, Popkonzerte, Folklorefestivals am Schlossberg







