Erste urkundliche Erwähnung 860. Die Spanheimer verliehen den Osterwitzern 1209 das Erbamt der Mundschenken. Der letzte Schenk von Osterwitz wird 1475 bei einem Türkeneinfall gefangen und stirbt in Gefangenschaft ohne Erben.
Hochosterwitz fällt an den Landesfürsten, Kaiser Friedrich III. Ferdinand I verpfändet Osterwitz an Christof Khevenhüller. 1571 erwirbt Georg Freiherr von Khevenhüller die Burg, baut sie aus, versieht sie mit einer Waffenkammer und lässt 14 Tore errichten. Ein derart gesicherter Burgweg stellt ein Unikum im Burgbau dar. Die Burg ist bis zum heutigen Tag im Besitz der Familie Khevenhüller und eine der bedeutendsten baulichen Sehenswürdigkeiten Österreichs.
Die Burg Hochosterwitz verfügt über ein Burgrestaurant, Burgmuseum mit Waffenkammer und einen Personenaufzug.




